{"id":699,"date":"2016-04-10T11:30:24","date_gmt":"2016-04-10T09:30:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tkd-news.de\/?p=699"},"modified":"2016-04-10T14:32:20","modified_gmt":"2016-04-10T12:32:20","slug":"chaos-rund-um-den-presidents-cup","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tkd-news.de\/?p=699","title":{"rendered":"Chaos rund um den Presidents Cup"},"content":{"rendered":"<p><strong>(von Peter Bolz) &#8211; Vier Tage lang, genauer gesamt vom 7. bis zum 10. April, wird in Bonn der neu ins Leben gerufene World Presidents Cup ausgetragen. Zum Erstaunen vieler Insider wurde diesem Turnier vom Weltverband der G2-Status verliehen. Ein stichhaltiger Grund f\u00fcr diese Gro\u00dfz\u00fcgigkeit ist nicht erkennbar. Vielleicht lag es daran, dass dieses Turnier laut Bekunden der Europ\u00e4ischen Taekwondo Union (ETU) zu Ehren des WTF-Pr\u00e4sident Dr. Chungwon Choue durchgef\u00fchrt wird. Wenn man bedenkt, dass in diesem Jahr in Europa insgesamt 16 (!) G-Turniere des Weltverbandes durchgef\u00fchrt werden, klingt diese Begr\u00fcndung schon \u00e4u\u00dferst merkw\u00fcrdig. Das ist aber \u2013 leider \u2013 beileibe nicht die einzige Merkw\u00fcrdigkeit bei diesen Presidents Cups.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Der Presidents Cup wird in dem vor acht Jahren er\u00f6ffneten Telekom Dome, der Sporthalle der Telekom Baskets Bonn, auf sechs Kampffl\u00e4chen ausgetragen. Laut offiziellen Zahlen sollen sich f\u00fcr dieses Turnier deutlich \u00fcber 1.500 Teilnehmer angemeldet haben. Wie viele es am Ende tats\u00e4chlich sind, l\u00e4sst sich erst nach dem Ende der Registrierungen feststellen.<\/p>\n<p>Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass der Presidents Cup noch lange f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff sorgen wird. Ein Grund daf\u00fcr ist, dass speziell f\u00fcr dieses Turnier das Regelwerk des Weltverbandes und der ETU einfach au\u00dfer Kraft gesetzt wurde. Und zwar in vielerlei Hinsicht.<\/p>\n<p>Die Deutsche Taekwondo Union (DTU) ist sowohl Mitglied bei der World Taekwondo Federation (WTF) und dar\u00fcber hinaus auch noch, zusammen mit 49 anderen europ\u00e4ischen Nationen, Mitglied bei der Europ\u00e4ischen Taekwondo Union (ETU). Au\u00dfer diesen f\u00fcnfzig Nationen hat die ETU keine weiteren Mitglieder. Wenn die ETU einen Ausrichter f\u00fcr eine Europameisterschaft sucht, kommen als Ansprechpartner nur die nationalen Verb\u00e4nde in Frage.<\/p>\n<p><strong>Versteckspiel mit dem Ausrichter<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Ausrichtung des Presidents Cup wurde mit dieser eisernen Regel gebrochen. Wie in vielen Medienberichten zu lesen war, vergab die ETU die Ausrichtung des Presidents Cup an den Landesverband Nordrhein-Westfalen, also an die NWTU. <a href=\"http:\/\/www.dtu.de\/#!politik-news\/cm4e\" target=\"_blank\">Der damalige NWTU-Pr\u00e4sident Antonio Barbarino deutete\u00a0 an, dass er den Presidents Cup nur dank seiner guten Kontakte zur ETU nach Deutschland holen konnte. <\/a>Kein Wunder, denn Antonio Barbarino ist auch Schatzmeister in der ETU.<\/p>\n<p>Vielen kam dieser Regelbruch der ETU-Funktion\u00e4re recht merkw\u00fcrdig vor. Letzten Endes gab es aber keine Proteste, da jeder bem\u00fcht war, erneute Konflikte zu vermeiden. Die DTU machte sogar gute Miene zum b\u00f6sen Spiel. Nach einem Antrag des NWTU-Pr\u00e4sidenten Barbarino unterst\u00fctzte sie den Presidents Cup mit einer einmaligen Zahlung in H\u00f6he von 25.000 Euro. Dabei wurden 5000,-\u20ac direkt an die NWTU \u00fcberwiesen, um den Landesverband bei der Organisation des President Cup finanziell zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Wie bekannt sein d\u00fcrfte, wurde Antonio Barbarino am 20. Februar von den nordrhein-westf\u00e4lischen Vereinen als NWTU-Pr\u00e4sident abgew\u00e4hlt. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung der Unterlagen stellte das neu gew\u00e4hlte Pr\u00e4sidium fest, dass es keinen Vertrag f\u00fcr die Ausrichtung des Presidents Cup zwischen der ETU und der NWTU gibt \u2013 obwohl in der offiziellen Ausschreibung der ETU die NWTU als Ausrichter genannt wird.<\/p>\n<p>Bei wem es sich jetzt tats\u00e4chlich um den Ausrichter des Presidents Cup handelt, wei\u00df momentan wohl niemand so genau. Dem Vernehmen nach soll \u2013 zumindest nach au\u00dfen &#8211; der Taekwondo Verein Swisttal als Ausrichter auftreten, und zwar mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung von Antonio Barbarino. Ob dies allerdings den Tatsachen entspricht, ist derzeit nicht genau bekannt.<\/p>\n<p>Tatsache ist allerdings, dass die DTU den Betrag von 25.000 Euro als Zuschuss an die NWTU \u00fcberwiesen hat. Davon wurden 20.000 Euro direkt an die ETU als so genannte Turnier(Lizenz-)geb\u00fchr \u00fcberwiesen. Davon, dass die ETU den Presidents Cup von einem Verein und ETU-Offiziellen ausrichten lassen will, war nie die Rede. Es bleibt deshalb noch zu kl\u00e4ren, ob die DTU unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Zahlung dieses Zuschusses veranlasst wurde.<\/p>\n<p><strong>Ein zweifelhafter Platz in der Sportgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man den vollmundigen Beteuerungen der ETU glauben will, wurde der Presidents Cup zu Ehren des WTF-Pr\u00e4sidenten Dr. Choue ins Leben gerufen. Es ist wohl eher eine fragw\u00fcrdige Ehre, wenn man bedenkt, dass nur in Europa bereits 16 G-Turniere unter der Aufsicht des Weltverbandes ausgetragen werden. Was soll an einem siebzehnten Turnier so ehrenvoll sein? Irgendwie klingt das alles ein bisschen sonderbar.<\/p>\n<p>Wegen der Masse an G-Turnieren stellte sich f\u00fcr die Organisatoren des Presidents Cups von Anfang an die Frage, wie man die Wettk\u00e4mpfer dazu bringen kann, bei diesem Turnier an den Start zu gehen. Die L\u00f6sung, die von der ETU am Ende auch zielstrebig umgesetzt wurde, hat das Zeug, um in die Sportgeschichte einzugehen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal wurde dem Presidents Cup der G2-Status verliehen. Da der G-Faktor mit zehn multipliziert wird, bedeutet dies, dass sich bei den Senioren die Sieger der jeweiligen Gewichtsklasse 20 Rankingpunkte holen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um auch noch die Anmeldungen bei der Jugend und den Kadetten richtig anzukurbeln, kamen einige die ETU-Offizielle auf die Idee, allen Teilnehmern eine direkte Qualifikation f\u00fcr die Teilnahme an der Europameisterschaft zu versprechen. Urspr\u00fcnglich war geplant, dass neben den offiziell nominierten Nationalk\u00e4mpfern alle Medaillengewinner bei der Europameisterschaft an den Start gehen d\u00fcrfen. Sp\u00e4ter wurde dieses Zugest\u00e4ndnis dahingehend korrigiert, dass nur der Beste der Medaillengewinner neben dem offiziell Nominierten bei der Europameisterschaft an den Start gehen darf.<\/p>\n<p>Das Poomse-Turnier des President Cup wurde sogar kurz vor dessen Austragung Schritt f\u00fcr Schritt &#8222;aufgewertet&#8220;. Zwei Wochen vor dessen Start waren ca. 84 Startermeldungen auf dem Anmeldeportal tpss.nl dokumentiert. Offensichtlich viel zu wenig f\u00fcr ein Weltturnier. Das sahen die Organisatoren vermutlich genau so. Ob es Zufall ist, dass die auch f\u00fcr das Poomse-Turnier geforderte Coach Lizenz f\u00fcr Trainer, kurzerhand gestrichen wurde? Ebenso wurde seitens der ETU kurzfristig vor Beginn des Turniers entschieden, dass auch den ersten vier Platzierten das Recht einger\u00e4umt w\u00fcrde, auf der kommenden Poomse-Europameisterschaft zu starten. Ob nun Zufall oder nicht, ein schaler Beigeschmack bleibt h\u00e4ngen. Zumindest gelang es wohl auch durch diese Ma\u00dfnahmen, die Anzahl der Starter auf ca. 176 zu verdoppeln.<\/p>\n<p><strong>Konzept einer \u201elustigen Runde\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwie hat man den Eindruck, dass diese unglaubliche Idee nur in einer feucht-fr\u00f6hlichen Runde entstanden sein kann. Zumindest klingt sie so! Laut eigenen Angaben auf der Homepage war der ETU-Council f\u00fcr diese Idee verantwortlich. Der ETU-Council besteht aus 22 Personen. Ob alle Council-Mitglieder an dieser \u201eNominierungs\u201c-Idee mitgewirkt haben, darf ernsthaft bezweifelt werden. Man darf annehmen, dass er Gespr\u00e4chskreis nur aus ein paar K\u00f6pfen bestand.<\/p>\n<p>In der \u201elustigen\u201c Runde d\u00fcrfte sich wohl niemand ernsthafte Gedanken \u00fcber die Auswirkungen gemacht haben, die diese \u201eSchnaps\u201c-Idee zur Folge haben d\u00fcrften. Kann und darf man mit Geldverdienen wirklich alle Prinzipien \u00fcber Bord werfen? Dass mit derart locker ausgesprochenen Qualifikationsversprechungen die jahrelangen Leistungssportkonzepte der Nationen \u00fcber den Haufen geworfen werden, spielte f\u00fcr diese ETU-Funktion\u00e4re ganz offensichtlich keine Rolle. Wichtiger war wohl, den Presidents Cup mit dem G2-Status und einer \u201eQualifikation f\u00fcr alle\u201c attraktiv zu machen \u2013 und die Leute dazu zu bringen, sich f\u00fcr das Turnier anzumelden und die sehr hohe Startgeb\u00fchr zu bezahlen.<\/p>\n<p>\u00dcber die naheliegende Frage, ob die geltenden Bestimmungen im Regelwerk des Weltverbandes eine derartige Qualifikation durch einen kontinentalen Verband \u00fcberhaupt zulassen, scheint sich niemand ernsthafte Gedanken gemacht zu haben. Dabei h\u00e4tte ein Blick auf die aktuellen \u201eCompetition Rules\u201c der WTF gen\u00fcgt, um den Unsinn abzublasen. Dort steht n\u00e4mlich im Artikel 4 unter der Nummer 1.2, dass nur die Mitgliedernationen der WTF bestimmen d\u00fcrfen, wer in ihrem Nationalteam bei einer Meisterschaft an den Start gehen darf. Ausnahmen m\u00fcssen vom Weltverband genehmigt werden.<\/p>\n<p>Man kann nat\u00fcrlich ins Gr\u00fcbeln kommen, ob der Weltverband nicht vielleicht doch leise, still und heimlich seine Zustimmung f\u00fcr diese Art der Qualifikation gegeben hat. Schlie\u00dflich, und das sollte man an dieser Stelle noch einmal erw\u00e4hnen, wurde der offensichtlich recht lukrative Presidents Cup ausschlie\u00dflich zu Ehren von Pr\u00e4sident Dr. Chungwon Choue durchgef\u00fchrt. Vielleicht wurde deshalb ein Auge zugedr\u00fcckt?<\/p>\n<p>Aber, und das ist wichtig, die Nationen sind auch in der Zukunft in allen Punkten aus der Verantwortung. Gem\u00e4\u00df dem Konnexit\u00e4tsprinzip greift hier das Sprichwort \u201eWer bestellt, zahlt!\u201c.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidenten der nationalen Verb\u00e4nde sollten endlich mal aufwachen und das tun, wof\u00fcr sie von ihren Mitgliedern gew\u00e4hlt wurden. Momentan hat man das Gef\u00fchl, dass jeder Unsinn abgenickt und genehmigt wird, wenn man daf\u00fcr im Gegenzug mit einem vollkommen unwichtigen Titel oder Posten belohnt wird. Absolut peinlich!<\/p>\n<p><strong>Chaos und klingelnde Kassen<\/strong><\/p>\n<p>Dass f\u00fcr die Wettk\u00e4mpfer aus den Vereinen die Chance auf eine direkte Qualifikation zur Europameisterschaft sehr verlockend ist, war nat\u00fcrlich abzusehen. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass sich fast 1.600 Teilnehmer f\u00fcr den Presidents Cup anmeldeten.<\/p>\n<p>Im Teilnehmerfeld befanden sich erstaunlich viele Wettk\u00e4mpfer aus Griechenland. Erstaunlich deshalb, weil der griechische Verband am 24. M\u00e4rz von der ETU suspendiert wurde. Dem Vernehmen erfolgte der Ausschluss, weil sich das sich das Ministerium in Griechenland strikt weigerte, die Trainerlizenzen anzuerkennen, die von der ETU f\u00fcr 1.000 Euro an die Sportler &#8211; als angeblich ministeriell anerkannt &#8211; vergeben wurden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Presidents Cup ist die ETU-Spitze offensichtlich irgendwie \u00fcber ihren eigenen Schatten gesprungen. Um dem zahlenm\u00e4\u00dfig stark besetzten griechischen Team die Teilnahme in Bonn zu erm\u00f6glichen, wurde die erst vor kurzem ausgesprochene Suspendierung wieder ein bisschen gelockert und die Suspendierung f\u00fcr den President Cup vor\u00fcbergehend aufgehoben. Vermutlich wird dieser juristische Zick-Zack-Kurs mit \u201eeine Entscheidung zum Wohle des Sports\u201c begr\u00fcndet. Ob es bei dieser Entscheidung tats\u00e4chlich nur um edle Motive ging oder die Startgeb\u00fchren eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnten, muss jeder f\u00fcr sich entscheiden. Egal, wie man es letzten Endes sieht, bei solchen Entscheidungen nach \u201eGutsherren-Art\u201c bleibt immer ein ziemlich schaler Geschmack zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Es liegt auf der Hand, dass die Ausrichter mit der Masse der Teilnehmer etwas \u00fcberfordert sind. Bereits bei der Registrierung am ersten Tag kam es zum bef\u00fcrchteten Chaos mit Wartezeiten von \u00fcber f\u00fcnf Stunden. Einer der Gr\u00fcnde war wohl, dass in Bonn die ETU-Coachlizenzen konsequent \u00fcberpr\u00fcft wurden. Wer nicht im Besitz der vorgeschriebenen Coachlizenz war, konnte sich diese Lizenz f\u00fcr einen Betrag von 200 Euro kaufen. Da stellt sich die Frage, geht es bei dieser Coachlizenz allen Ernstes um das vermittelte Wissen oder nur um die Euros?<\/p>\n<p>Laut Ausschreibung war eigentlich eine Kampfzeit mit 3 x 2 Minuten und einer einmin\u00fctigen Pause zwischen den Runden vorgesehen. Da mit dieser Vorgabe der Zeitplan mit den sechs Kampffl\u00e4chen nicht eingehalten werden kann, mussten die Kampfzeiten auf 3 x 1 Minute gek\u00fcrzt werden. Bei einer doch sehr stattlichen Startgeb\u00fchr von 100 Euro \u2013 \u00fcblich sind eigentlich 75 Euro &#8211; errechnet sich bei einer Niederlage ein ziemlich kostspieliger Minutenpreis.<\/p>\n<p>Aber trotz der gek\u00fcrzten Kampfzeiten hatten die Verantwortlichen ernsthafte Probleme, die Wettk\u00e4mpfe in der vorgesehenen Zeit zwischen 9:00 Uhr und 22:00 Uhr durchzuf\u00fchren. Am ersten Wettkampftag wurde der letzte Kampf um 23:41 Uhr ausgetragen. Aus diesem Grund wurde am zweiten Wettkampftag mit dem Beginn des Turniers bereits um 8:00 Uhr begonnen.<\/p>\n<p>Man darf gespannt sein, wie es weitergeht!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(von Peter Bolz) &#8211; Vier Tage lang, genauer gesamt vom 7. bis zum 10. 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